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Der Bach....bzw.: Was aus einem "Bachtest" werden kann...

Es war ein schöner Spätsommertag. Ich war gerade wieder von der NK-Reise aus Ibiza zurück. Es hatte die vergangen Tage in Lünen ordentlich geregnet, so dass im Bach mehr Wasser sein musste... Andrea und ich haben uns am späten Nachmittag überlegt, das wir doch mal den Bach, welcher in ihrem Wäldchen fließt, testen müssen.

Doch bevor es losging, mussten wir uns erst mal um unser leibliches Wohl kümmern. Nachdem wir 4 Blechfrikadellen eingepackt hatten, ging es endlich los. Nach langem Marsch (ca.15min) erreichten wir den Bach. Dort angekommen prüften wir mit scharfem Auge das Ufer und das Wasser. Das Ufer war schön schlammig und das Wasser sah klasse aus, doch irgend etwas störte uns an diesem Anblick! Es war der Müll der überall herum lag, leider auch im Wasser! (Schande über die Leute ohne Respekt vor der Natur!!!) An dieser Stelle konnten wir den Bach gut überqueren denn hier lag Geäst im Wasser. Also überquerten wir den Bach, in der Hoffnung, dass sich das Aussehen des Baches ändern würde, wenn wir ihn in seiner Laufrichtung folgen. So marschierten wir einige Meter neben dem Bach her, doch besser wurde er auch nicht. Als der Bach einen Knick machte sahen wir einen Weg der aus dem Wäldchen auf einen Feldweg verlief. Wir folgten diesem Weg, denn Lust auf einen verdreckten Bach hatten wir beide nicht wirklich! Der Weg endete dummerweise vor einem Zaun. Doch der Feldweg dahinter lud sehr zu einem Spaziergang ein. Also machten Andrea (Königin) und ich kehrt, gingen den ganzen Weg zurück bis zum Hauptweg im Wäldchen. Hier links in Richtung Saufbaum. Nach ein paar Metern begann links von uns der Feldweg. Doch wir gingen weiter, um unsere Brotzeit einzunehmen.* hihihi* So etwa 20 Meter weiter war es dann soweit: "DER SAUFBAUM"! Wir setzten uns auf seinen Ast und köpften jeder 2 Blechfrikadellen in aller Ruhe.

Einige Zeit später setzten wir unseren Spaziergang endlich fort. Erst die 20 Meter zum Feldweg zurück und dann los! Schon beim ersten Hinblick sahen wir, dass der Feldweg hervorragend für unseren Spaziergang geeignet war. Matschige Pfützen soweit das Auge reichte! Wir gingen jetzt auf diesem Weg im Zickzack. Es wurde keine Pfütze ausgelassen. Ich weiß leider nicht mehr, wer von uns beiden auf die Idee kam, in die Pfütze zu springen, um den anderen zu bespritzen. Doch Laune hat das schon gemacht. Einige Spritzer weiter trafen wir auf andere Spaziergänger, welche uns recht merkgewürzig anschauten. Die störten uns wenig, wir waren mit uns beschäftigt.

Leider ist auch mal der schönste Feldweg zu ende, doch das macht gar nichts, denn wir müssen ja auch wieder nach Hause. Also kehrten wir um und schon begann der ganze Spaß von neuem. Nachdem von meiner weißen Jeans nicht mehr viel weiß zu sehen war, ( Schuld war Andrea! ), testete ich ein längere Pfütze. Erst hab ich mich hineingekniet um mich dann reinzulegen. Die Pfütze hat mit geeignet abgeschnitten! Kurz darauf radelte eine Radfahrerin mit ihrem Moutainbike an uns vorbei. Sie sagte nur ihhh! Das hab ich nun nicht verstanden, denn an ihrem Bike fehlten die Schutzbleche. *sowas* Ich rief ihr auch noch was zu, bezüglich der fehlenden Bleche doch hab ich vergessen was. Egal! Von Andreas hellblauer Jeans war auch nicht mehr viel zusehen und mir waren einige gute Treffer mit dem Spritzwasser gelungen, diese konnte man bis zum oberen Teil von Andrea`s Sweat-Shirt bewundern. (vorn und hinten) Der Rückweg kam mir jedenfalls matschiger und nasser vor.

Als wir später wieder in bei Andrea (und hoffe auch bald meinem Zuhause) waren, gingen wir zum Abschluss dieser "Bachprobe" unter die Dusche.

Tja so kann es kommen..........! :-))))))))))))))))))

Thorsten

 

(c) Radöli