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Wie alles begann

Hallo zusammen,

ich möchte mit meinem ersten Bericht starten und damit anfangen, wie alles begann bei mir. Ich habe das Gefühl, die Lust auf Wetlook bekommt man irgendwie schon in die Wiege gelegt.. Auf jeden Fall war es bei mir schon in jungen Jahren, daß es mich faszinierte, bekleidet ins Wasser zu gehen. Ich trug damals wie alle Jungens kurze Lederhosen. Ich suchte mir an einem See immer ein stilles Plätzchen, wo ich mich genüßlich mit den Lederhosen ins Wasser setzte. An den heißen Hochsommertagen trocknete man dann auch relativ schnell wieder, so daß es kein Problem war, wieder nach Hause zu gehen. Ich wußte zwar nicht, warum ich das machte, aber auf jeden Fall war es schon damals ein angenehmes Gefühl.

Als ich dann in das Alter kam, wo man sich auch für Mädchen interessiert, habe ich natürlich auch fleissig die "Bravo" gelesen. Zu meiner Freude waren da des öfteren Bilder drin, auf denen Frauen in nassen Klamotten waren z.B. wurde des öfteren der Rat gegeben, mit neuen Jeans baden zu gehen, um eine optimale Paßform zu erreichen. Meist war dannn auch ein Bild bei, wo ein Mädchen mit nasser Jeans drauf war. Natürlich wünschte ich mir nichts sehnlicher, als daß ich auch so ein Erlebnis habe. Aber man muß nur Geduld haben.

Ich war mittlerweile 16, als ich im Sommer mit einer guten Bekannten, Claudia, und ihrer Schwester Conny an einen See zum Baden ging. Wir saßen erst etwas auf der Badewiese und unterhielten uns, als Conny plötzlich zu ihrer Schwester sagte: Gehn wir heute mit Bluse ins Wasser? Mir blieb fast das Herz stehen, als Claudia sagte: Ja, das können wir machen. Die beiden standen auf, zogen ihre Blusen an und gingen zum Wasser. Ich wußte, mein Traum war gekommen. Ich stand ebenfalls auf, zog mein Hemd an und ging mit zum Wasser. Wir wateten alle drei rein und ich konnte mein Glück kaum fassen. Jetzt hatte ich Mut geschöpft und fragte die beiden: Wollen wir nicht auch noch unsere Jeans anziehen? Zu meiner Freude stimmten beide zu. Wir gingen raus, schlüpften in unsere Jeans, liefen wieder zurück und hechteten vom Steg ins Wasser. Danach stiegen wir wieder raus und standen alle drei am Steg. Ein Anblick, den ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde ! Besonders Claudia, sie war damals 15, mit ihren langen blonden Haaren war eine Wucht.

Leider wiederholte sich das Ganze nicht mehr, obwohl ich noch oft versuchte, die beiden zu einem Bad zu überreden. Wir verloren uns auch bald aus den Augen, denn wie das in diesem Alter so ist, hat man bald verschiedene Interessen und Freunde. Danach war es erstmal ruhig in Sachen Wetlook und ich beschränkte mich auf das Sammeln von Bildern aus Zeitschriften. Ab und zu wurde man mal fündig bei Berichten über Partys der Schönen und Reichen. Ich hatte auch eine ganz schöne Sammlung, die jedoch später leider irgendwann verloren ging.

Das Ganze änderte sich erst wieder, als bei uns im Dorf ein Mädchen zuzog, Ulli, damals 15 Jahre jung. Ich freundete mich mit ihr an und war wohl auch etwas verliebt in sie. Irgendwann in Sommer machte ich den Vorschlag, wir könnten doch an den See gehen zum Schwimmen. Zu meiner Überraschung sagte sie: Du brauchst dich nicht wundern gleich am See, aber ich gehe grundsätzlich nur mit T-Shirt und langer Jeans ins Wasser. Ich muß wohl etwas komisch dreingeschaut haben, denn sie erklärte mir gleich, daß sie zu dick ist, um Badeanzug oder Bikini zu tragen. Ich fand das zwar gar nicht, denn ich liebte schon damals Frauen, die nicht die Figur einer Bohnenstange haben, besonders wenn sie blond sind. Wir fuhren also an den See und tatsächlich ging sie mit all ihren Sachen ins Wasser. Ich natürlich auch. Im Wasser alberten wir rum und das erste Mal hatte ich ein Mädchen im Arm, das nasse Klamotten anhatte. Ein Gefühl wie Weihnachten und Ostern zusammen. In der Folgezeit gingen wir fast täglich zum See und badeten gemeinsam in Kleidung. So ein Jahr später erstand ich bei Hein Gericke meine erste Lederjeans.Aus Rindnappa, die sich supergut anfühlte beim Tragen. Natürlich war mir klar, daß ich die zusammen mit Ulli bei einem Bad im See einweihe. Sie staunte nicht schlecht, als sie mich so sah und fragte verwundert: Willst du wirklich damit ins Wasser? Die zieht dich doch runter. Ich konnte sie aber beruhigen und ihre Bedenken zerstreuen, so fuhren wir wieder mal an den See, sie in Jeans und ich in meiner Lederhose. Tatsächlich war das Gefühl so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Als ich aus dem Wasser kam, war das natürlich auch nicht zu übersehen, was mir dann aber schon ein wenig peinlich war. Wir waren noch öfter so baden und ich bot Ulli ein paar Mal an, sie könne gern mal meine Lederhose anziehen, aber das wollte sie leider nicht. Als ich das wieder einmal sehr bedauerte, machte sie mir einen Vorschlag: Sie besaß einen dunkelbraunen Wildledermini und eine schwarze Nappalederjacke. Ob sie damit mal baden solle? Begeistert sagte ich natürlich zu. Sie zögerte zwar noch ein wenig, aber letztendlich traute sie sich dann doch. Als sie dann im Wasser war, war sie doch recht angetan, wie sich das nasse Leder anfühlte. Was ihr nicht gefiel, war, daß der Rock Auftrieb hatte und um ihre Hüften schwamm. Wie sie mir aber hinterher erzählte, war sie in den Sachen zu Hause dann sogar noch unter die Dusche gegangen. Das gute war, daß ihre Eltern das Klamottenbaden tolerierten, so daß sie sich vollkommen naß frei in der Wohnung bewegen konnte. Kurz darauf ging sie in eine andere Stadt, um einen Beruf zu erlernen und wir trafen uns leider nur noch selten. Aber wenn sie da war, gingen wir grundsätzlich zum Baden, leider trug sie aber nur noch Jeans dabei.

Ich lernte dann ein Mädchen kennen, das vom Bodensee zu uns gezogen war, um ihr soziales Jahr in unserem Krankenhaus zu machen. Leider entwickelte sich keine Beziehung, aber es war zumindest eine gute Freundschaft. An einem schönen Sommertag kamen wir an einen See und natürlich hatte ich nur eines im Sinn: Ich wollte die Gaby nass machen. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein T-Shirt, also eine ideale Badekleidung. Ich parkte an einer Stelle, an der nicht allzu viele Leute waren. Ich breitete eine Decke aus udn überlegte gerade, wie ich es wohl anstellen könnte, Gaby ins Wasser zu kriegen, als ich sah, wie sie die Schuhe auszog, aufstand und schnurstracks bekleidet ins Wasser ging. Ich konnte es kaum fassen. Natürlich war ich auch gleich im Wasser mit meinen Jeans. Sie erklärte mir dann, daß sie keinen Badeanzug besitzt und wegen den paar Mal, die sie an einen See geht, könne sie auch einfach mit Jeans reingehen. Sie wußte gar nicht, was sie mir für einen Gefallen damit tat ! Natürlich habe ich das ausgenutzt und bin mit ihr so oft wie möglich an einen See gefahren und es war tatsächlich so, daß sie immer mit Jeans gebadet hat.

So wurde ich mit der Zeit immer mutiger und auch so manch anderes Mädchen aus meinem Bekanntenkreis wurde von mir zum Baden eingeladen. Interessanterweise war es eigentlich nie ein Problem, wenn auch manchmal mit sanfter Gewalt, die Mädchen vollbekleidet ins Wasser zu kriegen. Böse war auch nie eine darüber und ich hatte das Gefühl, daß es den meisten ganz gut gefiel. Ich nehme an, daß das Gefühl einer nassen Jeans auf der Haut auch von Frauen als angenehm empfunden wird. Ich ging dann beruflich von zu Hause aus dem schönen Allgäu weg nach Regensburg auf die Hotelfachschule und wenn ich meinte, den Gipfel der nassen Genüsse schon erreicht zu haben, so täuschte das gründlich. Aber das soll der Inhalt meines nächsten Berichtes werden.

Ich hoffe, Euch gefallen meine Erlebnisse, vor allem, weil sie so wahr und tatsächlich passiert sind.

Bis zum nächsten Mal

Eddi

 

(c) Radöli